Freitag, 10. August 2007

7 Wochen harte Arbeit und dann doch noch ein wenig Ferien

Lang ist's her seit ich meinen letzten Blog geschrieben habe. Nun sind 7 Wochen Ferien vergangen, mittlerweile auch diese Woche, welche ich meine Lehre als FAGE angefangen habe.

Ich habe fast die ganzen Ferien über gearbeitet. Zuerst für unsere Kirschenernte und später bei meinem Onkel. Er besitzt zusammen mit seinem Cousin ein Gartenbau-Geschäfft und arbeitet aber zusätlich noch als Schulhausabwart. Mire, meine Schwester, kam mir zu Hilfe. Wir trugen den ganzen Tag Äste umher, schnitten Hecken und jätteten die Weglein.
Mel bei der Arbeit
Miri at work
In der letzten Ferienwoche fuhren wir noch ein paar Tage ins Tessin. Lugano gefällt uns sehr, vorallem die Pedalofahrt auf dem See =)

Meine Schwester und ich
Noch ein paar Grimassen
Doch leider, fühlte ich mich schon nach der ersten Nacht in unserem gemüttlichen Hotel unwohl. Dabei freute ich mich doch schon im Voraus auf das Frühstücksbuffet. Wir liefen den Flur entlang und betretteten den kleinen Speissesaal. Ich konnte kaum noch stehen, schnappte mir ein Gipfeli, Butter und eine Erdbeerkonfi dazu noch ein Glas frisch gepressten Orangensaft, in der Hoffnung, wieder auf die Beine zu kommen..
Doch als ich an meinem Platz sass, stieg die Hitze nur so in mir auf. Ich hatte das Gefühl, keine Luft mehr zu kriegen. Als mich meine Mam dann wieder zurück ins Zimmer bringen wollte, klappte ich zusammen..

Meine Nichte, Celia

Ich in Lugano

Da lag ich also, Im Flur auf dem Hotelboden, einem roten Teppich, auf dem die Menschen nur so rumtramppeln. Die Vorstellung war einfasch ecklig. Sobald es mir besser ging, stand ich auf ond legte mich dann im Zimmer auf's Bett. Da ich so müde war, schlief ich fast den ganzen Tag über.

Meine Mutter & meine Grossmutter

Ich..Meine Schwester hat's echt drauf =)


Am Nachmittag ging ich noch mit auf eine Pedalofahrt, ich war wütend und traurig zugleich, aber vorallem war ich müde, sehr sehr müde. Deshalb blieb ich auch nicht lange und ging wieder schlafen.
Die nächsten paar Tage fing ich an, mich mehr und mehr besser zu fühlen.

Mein Bruder, ihr Vater

Meine Schwägerin, ihre Mutter

Ich genoss die wenigen Tage, die mir vor meinem lehranfang noch bliben um mich ein wenig auf wichtiges zu konzentrieren..meine Genessung.

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